Die Frage ist: Muß deshalb gleich eine Partei gegründet werden ? Im US-Bundesstaat NY antwortet Karatemeister McMillan mit ja und bewirbt sich deshalb als "Governor".
The Rent Is Too Damn High Party's Jimmy McMillan at the NY Governor Debate
Der Mayor
Posts mit dem Label POLITIK UND RECHT werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label POLITIK UND RECHT werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Donnerstag, 16. September 2010
STIPENDIUM, BAFÖG UND ANDERE PRIORITÄTEN
Dass BAföG-Änderungsgesetz ist weiter in der Schwebe. Die Einigung in Sachen BAföG wurde erst mal vertagt. Vor der Sommerpause hatte der Bundesrat seine Zustimmung zum BAföG-Änderungsgesetz verweigert. Vorgestern tagte erstmals der Vermittlungsausschuss und verwies das Thema an eine Arbeitsgruppe.
Eine Ursache für die Blockade sollte nach Meinung vieler Beobachter auch das von Bundestag und Bundesrat im Schnelldurchlauf abgesegnete nationale Stipendienprogramm sein. Hierzu nur soviel: Die geplante Zahl der geförderten Studierenden hat sich stark reduziert: Zwischen 6.000 und 10.000 Studierende bundesweit sollen ab 2011 gefördert werden. Die im Rahmen von sogenannten Bildungsinitiativen ausgerufene Zahl, in den kommenden Jahren 8 % aller Studierenden zu fördern (was ungefähr 160.000 Studierende sein müssten), scheint - vorsichtig ausgedrückt in weiteste Ferbne gerückt zu sein.
Fazit: Die Bildungsoffensive - ausgerufen von Politikern aller Parteien - gerät wieder einmal zur Farce. Wenn man sich die Budgets für Bildung ansieht - und mit anderen Haushaltsposten vergleicht - kommt man nur zu einem Schluß:
Die Notwendigkeit, dem Thema Bildung die höchste Prioriät zukommen zu lassen wird auf politischer Ebene nicht gesehen.
Der Mayor (parteilos)
Eine Ursache für die Blockade sollte nach Meinung vieler Beobachter auch das von Bundestag und Bundesrat im Schnelldurchlauf abgesegnete nationale Stipendienprogramm sein. Hierzu nur soviel: Die geplante Zahl der geförderten Studierenden hat sich stark reduziert: Zwischen 6.000 und 10.000 Studierende bundesweit sollen ab 2011 gefördert werden. Die im Rahmen von sogenannten Bildungsinitiativen ausgerufene Zahl, in den kommenden Jahren 8 % aller Studierenden zu fördern (was ungefähr 160.000 Studierende sein müssten), scheint - vorsichtig ausgedrückt in weiteste Ferbne gerückt zu sein.
Fazit: Die Bildungsoffensive - ausgerufen von Politikern aller Parteien - gerät wieder einmal zur Farce. Wenn man sich die Budgets für Bildung ansieht - und mit anderen Haushaltsposten vergleicht - kommt man nur zu einem Schluß:
Die Notwendigkeit, dem Thema Bildung die höchste Prioriät zukommen zu lassen wird auf politischer Ebene nicht gesehen.
Der Mayor (parteilos)
Mittwoch, 15. September 2010
ABSCHREIBEN IM STUDIUM - FUER WIE BLÖD HALTEN DIE UNS ?
Da sitzt der Studi in seinem Apartment und studiert. Reflektiert die letzte Vorlesung, liest Bücher und informiert sich online.
Das heißt, natürlich betrifft die Schlagzeile aus der heutigen online-Ausgabe der Sueddeutschen Zeitung zunächst mal die anderen. Selbst ist man sich keiner Schuld bewusst, hat sich doch das Medium Internet seit Jahren als das Recherche Tool für alle Lebens- und Arbeitsbereiche etabliert.
Was jeder einzelne für sich aber überprüfen sollte, ist die persönliche Grauzone. Wobei handelt es sich um die individuelle Umsetzung von Gedankenanstößen, wann wird die copypaste Funktion zur Gefahr und was sind bereits strafbare Handlungen ?
"Wer googelt, der findet: Ganze Bachelor-Arbeiten kann man inzwischen aus dem Internet kopieren. Aber die Unis rüsten sich gegen Täuschungsversuche - mit Erfolg. Wer auffliegt, riskiert seinen Abschluss. "...
... "Manchmal fragt man sich schon, für wie blöd die uns halten", sagt Schimmel. "Wenn man einmal einen Anfangsverdacht hat, nimmt man sich die Zeit, um ein Plagiat aufzudecken. Oft ist das gar nicht schwer, denn wenn ein Student einen Text im Internet findet, findet ihn der Prüfer auch." Außerdem haben die Hochschulen technisch aufgerüstet: Immer häufiger verlangen sie Abschlussarbeiten auch in digitaler Form und schicken dann ein Computerprogramm auf die Suche nach Parallelstellen im Internet."
Die rechtlichen Konsequenzen bei nachgewiesenem Vorsatz während des Studiums sind wohl eindeutig. Ein weiterer Aspekt: Es gibt sogar die Einschätzung, dass ein späterer Arbeitsvertrag angefochten werden kann, wenn ein Abschluß nachträglich aberkannt wird.
Der Mayor
Abonnieren
Posts (Atom)