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Donnerstag, 9. Dezember 2010

ÄLTESTER STUDENT DER WELT LEBT IN INDIEN

Er war Richter, Freiheitskämpfer, saß sogar einmal im Gefängnis: Jetzt ist Bholaram Das 100 Jahre alt - einen Wunsch will sich der rüstige Inder aber noch erfüllen: den Doktortitel. Der Senior schreibt an seiner Promotion und erlangt Berühmtheit als wohl ältester Student der Welt.

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Den vollständigen Artikel auf SPIEGEL ONLINE gibt es hier:  >>SPON

Der Mayor

Donnerstag, 2. Dezember 2010

LEBEN IN BREMEN - AUCH FUER KUNST (-BEFLISSENE) STUDENTEN

Das kleinste Bundesland, der kleinste ARD-Sender, und das wohl kleinste Wahrzeichen - die Bronzeplastik der Bremer Stadtmusikanten, immerhin Weltkulturerbe, ist grade mal zwei Meter hoch. Wahre Größe zeigt sich in Bremen nicht in lautem Protz und Prunk.
Andere kleine Eigenheiten wie z.B. die Worpsweder Künstlerkolonie sind im neuen MERIAN Heft beschrieben.





















( hier zum online Artikel MERIAN Bremen )

Der Mayor

Donnerstag, 25. November 2010

LEBEN ( UND STUDIEREN ) IN BREMEN

Das beste Biotop der Stadt (Bremen) . So beschreibt eine Reportage in der neuen Merian  Ausgabe das sogenannte "Viertel" in Bremen.


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Um Ostertor und Steintor herum spielt das Bremer Leben bei Tag....












....und Nacht.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Der Mayor

Mittwoch, 24. November 2010

STUDIUM IMMER BELIEBTER - WEHRPFLICHTENDE BRINGT NOCH MEHR STUDIERENDE

Die Zahl der Erstsemester stieg im Sommer- und Wintersemester  auf rund 442 600. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch auf der Basis vorläufiger Zahlen mit. Insgesamt sind demnach ca. 2,2 Millionen Studenten im laufenden Wintersemester an den Hochschulen, fünf Prozent mehr als vor einem Jahr.
Mit dem Ende der Wehrpflicht wird die Zahl der Studenten voraussichtlich weiter steigen: Schätzungen gehen von einem Plus von 50 000 bis 60 000 aus.

Der Mayor

Freitag, 19. November 2010

DEUTSCHLANDS TEUERSTES STUDIUM

so betitelt die Financial Times Deutschland heute einen Beitrag in ihrer online Ausgabe. Eine neu gegründete Uni und ihre 5 Studenten in diesem Wintersemester nehmen rund 2 Millionen Euro staatliche Anschub-finanzierung in Anspruch......

Der Mayor

Dienstag, 19. Oktober 2010

STUDENTEN WOHNEN IM AUTO

Okay, nur einer wohnt im Auto. Einer von zehn im Rahmen einer AZ-Umfrage (fuer Nicht-Münchner: Abendzeitung) interviewten Erstsemester-Studenten in München. Hintergrund ist zunächst einmal die Rekordzahl von 61.552 Einschreibungen (+ 4,2%) im angelaufenen Wintersemester.

Begrüßt wurde ein großer Teil der Neuen, nämlich rund 7.500 Studenten an der TU im Freien - aus Platzgründen. Die Aula ist schlichtweg zu klein.

In diesem Zusammenhang wurden natürlich wieder die üblichen Bedenken und Sorgen geäußert. Sinkende Leistungsfähigkeit der Unis, steigende Wohnungsnot unter den Studenten und keine Besserung in Sicht, da 2011 bis 2014 aufgrund der

doppelten Abiturjahrgänge weiter steigende Studentenzahlen prognostiziert werden: Rund 76.000 Erstsemester allein in 2011. Ein Lösungsansatz ist die geplante Entzerrung des Studienprogramms. Heißt soviel wie die Möglichkeit, bereits im Sommersemester 2011 mit dem Studieum zu beginnen.

Der Mayor 

Dienstag, 12. Oktober 2010

WO STUDENTEN IN BREMEN WOHNEN - AB WINTER 2011

Ab dem Wintersemester 2011 können Studenten im STUDENT VILLAGE Nr.1 direkt im Technologiepark Bremen wohnen. Als Nachbar von 300 Hightech - Unternehmen mit rund 6.500 Mitarbeitern. Und - kleiner willkommener Nebeneffekt - auf dem Gelände befindet sich auch die Universität Bremen. Einen bleibenden Eindruck aus der Vogelperspektive hinterläßt der Clip der Bockfilm GmbH:



Der Mayor

STUDENTEN ANSTURM 2011 - STUDIEREN IM HOLZHAUS

Damit ist diesmal kein alternatives Studenten Wohnen gemeint. Sondern die geplante Errichtung eines Provisoriums der TU in München: Aufgrund des zu erwartenden Studentenansturms zum Wintersemenster 2011 wird auf dem Gelände der TU in München Garching ein Holzhaus mit 2 Hörsälen und etwa 740 Sitzplätzen errichtet. Vergangene Woche wurde dieses rund 3 Mio Euro teure Projekt genehmigt. Geplant ist  zunächst nur eine Nutzungsdauer von fünf Jahren mit einer Verlängerungsoption. Danach soll das nicht unterkellerte Gebäude wieder beseitigt werden. Die Bauweise bzw. der eingeschränkte Nutzungsplan wurden gewählt, um eine rasche Umsetzung zu gewährleisten und um möglichst viele Grünflächen zu erhalten. Wobei noch die Frage zu beantworten wäre, ob die Zahl der Studenten gerade an der TU München in fünf Jahren wieder rückläufig sein wird.

Der Mayor

Freitag, 8. Oktober 2010

WAS KOSTET EIN STUDIUM ?

Mindestens 1/3 ihres monatlichen Budgets geben Studenten i.d.R. für Wohnen aus. Dieser Wert wurde im Rahmen einer Erhebung des deutschen Studentenwerkes ermittelt. Alle Ergebnisse und Kommentierungen dazu sind unter "Was kostet ein Studium" zu finden.

Der Mayor

Montag, 4. Oktober 2010

STUDIENKREDITE - ZINSEN STEIGEN

Seltsam. Was wissen die Verantwortlichen der KfW bzw. der Bankinstitute in Bezug auf die kommende Zinsentwicklung ? In den letzten beiden Jahren gab es am europäischen Rentenmarkt (also dem diesbezüglichen Börsen-indikator) nur eine Richtung: Steil nach oben zeigt die Entwicklung des sogenannten Bund-Futures. Was übertragen für den Zinstrend bedeutete: Stark Fallend. Glaubt man - entgegen der gültigen Marktmeinung - an eine Trendumkehr ? Sieht ganz danach aus. Vielleicht sollte man diese seherischen Fähigkeiten der Bankmanager für eigene Finanzgeschäfte nutzen. Z.B. mit einem Teil des Studienkredits auf steigende Zinsen setzen ? Ok, kein ernstgemeinter Vorschlag. Denn erstens glauben wir nicht an die angedeuteten Fähigkeiten der Bankmanager und zweitens spekuliert man nicht auf Kredit. Halten wir uns also an die Fakten in Sachen Zinsentwicklung bzw. aktuelle Zinssätze:
   
(eff. Zinssätze)01.10.1001.04.1001.10.0901.04.0901.10.08
KfW- Studienkredit3,533,343,684,346,58
Bayern Studienbeitragsdarl.2,792,612,682,786,11
Nieders.Studienbeitragsdarl.3,122,943,013,526,03
Bildungskredit2,161,992,052,746,55
Bafög-Bankdarlehen2,161,992,052,746,55


Quelle: KfW und Bankangaben.
(eff. Zinssätze orientieren sich an Modellrechnungen)

Der Mayor

Freitag, 1. Oktober 2010

STUDIEREN IN BAYERN AB 2011

Die sogenannten doppelten Abiturjahrgänge und die Auswirkungen am Beispiel Bayern: Ca.  76.000 Abiturienten beginnen 2011 ihr Studium in Bayern - 16.000 mehr (also ca. 25 %)  als bisher. Im Jahr 2012 voraussichtlich nochmals rund 73.000 Studienanfänger.
Immerhin scheint man in Bayern von (frei-) staatlicher Seite - zumindest was die zusätzlich benötigten Studienplätze betrifft - vorbereitet zu sein. Rund    1 Milliarde Euro nimmt man in die Hand, um bis 2013 rund 36.000 neue Studienplätze zu schaffen. Trotzdem wird das vielerorts an den überfüllten Hörsälen nichts ändern. Schließlich reagiert man nur auf den neuerlichen Zuwachs der Studentenzahlen und nicht auf die diesbezüglich bereits vorhandenen Missstände.
Die einzige uns bekannte Uniregion, in der im Zusammenhang mit steigenden Studentenzahlen auch an das Thema "Studentenwohnen" gedacht wird ist Erlangen-Nürnberg. Dort sollen über das regionale Studentenwerk  ca. 3.000 neue Wohngelegenheiten entstehen. In vielen anderen Regionen - allen voran München - wird "Studentenwohnen" weiter von  hoher Nachfrage und geringem Angebot geprägt sein.

Der Mayor     

Mittwoch, 29. September 2010

UNI BREMEN - AUCH BEI DEN DRITTMITTELN VORNE DABEI

Drittmittel sind Gelder (fast 5 Milliarden Euro in 2008), die von den Unis von z.B. Stiftungen oder privaten Instutitionen eingeworben werden, da die staatlichen Zuwendungen für einen funktionierenden Etat nicht ausreichen. Gerade die technischen Unis mit ihren hohen Anforderungen an entsprechend teure Gerätschaften sind hier am aktivsten. Den neuesten Erhebungen nach, sind die technischen Unis in Aachen und München am erfolgreichsten in Sachen Drittmittelvolumina. Bringt man die Anzahl der Professoren einer Uni in Relation zum eingeworbenen Volumen, schneidet Bremen in diesem Ranking sehr gut ab.

Der Mayor

Donnerstag, 23. September 2010

STUDENTEN BUMMELN ?

Studenten wohnen und studieren. Und klagen über steigenden Leistungsdruck. Nun aber enthüllt eine neue Studie, wie wenig die meisten in Wahrheit für ihr Studium tun. Noch nicht einmal eine 40-Stunden Woche - inkl. Studentenjob Tätigkeit - kommt bei genauerer Betrachtung zusammen. So kommentiert der Spiegel es in seiner heutigen online Ausgabe. Da wird sicher jeder einzelne "Betroffene" eine differenzierte Meinung dazu haben. Vorallem im  Zusammenhang mit den höheren Anforderungen seit das Thema Bachelor in aller Munde ist.

Der Mayor
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Mittwoch, 15. September 2010

BEWERBUNGEN FÜR FÜNF STUDIENGÄNGE KURZFRISTIG NOCH MÖGLICH


"(PresseBox) Bremen, 02.09.2010, Trotz weit über 9.000 Bewerbungen für 2.000 Studienplätze sind in den fünf nachstehend aufgeführten Studiengängen der Hochschule Bremen noch freie Studienplätze zu besetzen: Internationaler Studiengang Technische und Angewandte Physik B.Sc., Technische Informatik B.Sc., Internationaler Studiengang Technische Informatik B.Sc., Internationaler Frauenstudiengang Informatik B.Sc. sowie Internationaler Studiengang Industrial Management and Engineering China B.Eng. Bewerbungen bei der Hochschule Bremen sind kurzfristig noch möglich.

Die Bewerbungsunterlagen sind im Netz zu finden unter:
www.hs-bremen.de/.... Informationen über die Studiengänge unter: www.hs-bremen.de, Stichwort: Studium. - Für Rückfragen steht das Immatrikulations- und Prüfungsamt der Hochschule Bremen zur Verfügung: 0421-5905-2215; d3@hsbremen.de."

 
Die Pressemitteilung führt zu  dem Schluß, dass bei den weniger spezifischen Studiengängen eine Quote Bewerber zu Studienplätzen von 10:1 realistisch ist. Wir werden recherchieren, in wieweit da Vergleichswerte eine aussagekräftige Bewertung zu lassen.

Der Mayor